Noch immer spiele ich meist im Familienkreis und im Internet, aber auch mit Freunden gab es schon wieder die eine oder andere Runde, während meine richtigen Spielrunden erst so langsam wieder anlaufen. Dennoch konnte ich in den letzten Wochen wieder einige spannende Brettspiele testen und möchte nun wieder vier aktuelle Ersteindrücke schildern.

Im Folgenden gehe ich deshalb auf Isle of Cats, Minecraft: Builders & Biomes, Arler Erde und Rallyman GT genauer ein und erzähle euch, was ich bisher davon halte.

Natürlich interessiert mich auch sehr eure Meinung zu diesen Brettspielen.

Isle of Cats, Minecraft, Arler Erde und Rallyman GT – Brettspiel-Ersteindrücke

Die vier Brettspiele, auf die ich heute genauer eingehe, sind nicht alle brandneu. Arler Erde ist schon ein Klassiker von Uwe Rosenberg, den ich natürlich schon lange kannte, ich aber erst jetzt dazu gekommen bin, diesen zu spielen.

Dagegen sind Isle of Cats, Minecraft: Builders & Biomes und Rallyman GT neue Brettspiele, die ich ebenfalls in den letzten Wochen ausgiebiger spielen konnte.

Ich hoffe, dass unsere regelmäßigen Spielrunden bald wieder stattfinden, so dass ich noch mehr zum Spielen komme.

Isle of Cats – Ersteindruck

Isle of Cats ist ein Kickstarter, der vor einer Weile ausgeliefert wurde. Ich habe damals nicht mitgemacht, also warum kann ich nun darüber berichten?

Skellig Games bringt das Spiel unter dem Titel Die Insel der Katzen im Herbst diesen Jahres heraus und hat mir leihweise ein Exemplar des englischsprachigen Spiels zur Verfügung gestellt. Die Chance habe ich gern ergriffen und das Spiel in der Familie gespielt.

Es handelt hierbei im Kern um ein Legespiel. Die Katzen sind auf tetrisartigen Plättchen abgebildet, die unterschiedliche Formen haben. Diese gilt es auf dem eigenen Boot einzupuzzeln. Thematisch versuchen wir so viele Katzen wie möglich zu retten, bevor ein Bösewicht die namensgebende Insel der Katzen erreicht.

Zum einen gibt es eine Familien-Variante des Spiels, welche wir auch als erstes ausprobiert haben. Diese ist sehr einfach. Hier müssen wir lediglich Katzen-Puzzleteile aus einer Auslage nehmen und auf dem Boot einpuzzeln.

Dabei kann man auf verschiedene Arten Punkte machen, wie für zusammenliegende Katzen gleicher Farbe, abgedeckte Ratten, erfüllte Zielkarten und rare Schätze.

Isle of Cats, Minecraft, Arler Erde und Rallyman GT – Brettspiel-Ersteindrücke

Auf dieser Basis dieses Puzzle-Mechanismus funktioniert dann auch das richtige Spiel. Hier nehmen wir aber nicht nur Puzzleteile, sondern draften am Anfang der 5 Runden jeweils Karten. Wir erhalten 7 Karten, behalten 2 und geben die anderen weiter. Bis wir dann wieder 7 Karten haben.

Dann müssen wir uns entscheiden, welche Karten wir behalten wollen, die wir dann aber mit Fisch bezahlen müssen. Danach geht es durch mehrere Phasen. Als erstes spielen wir eigene und gemeinsame Zielkarten aus. Danach geht es an das Einfangen von Katzen. Dafür brauchen wir aber Körbe auf den Karten bzw. permanente Körbe und Fisch, denn die Katzen kommen nicht einfach so zu uns an Board. Dabei wollen wir sie retten!!!

Anschließend können wir noch Sonderkarten spielen, die uns z.B. rare Schätze bringen oder besonders Katzen (Joker). Plus Anytime-Karten, die jederzeit gespielt werden können und Boni bringen.

Die verschiedenen Phasen sind im ersten Moment etwas unübersichtlich, was aber auch am Regelheft liegt, das meiner Meinung nach nicht ideal aufgebaut ist. Ich hoffe, daran wird noch gearbeitet.

Das Spiel selber macht aber Spaß. Es gibt viele Möglichkeiten Punkte zu machen und ich mag ja Drafting sehr. Natürlich ist es dennoch ein wenig vom Zufall abhängig, wie viele Zielkarten man bekommt, die wichtig für den Sieg sind.

Auf jeden Fall muss man viele interessante Entscheidungen treffen, welche Karten man draftet, für was man Fisch verbraucht, welche Katzen man von einbaut, welche Ziele man wählt …

In unseren Partien von Isle of Cats waren alle eher zurückhaltend mit öffentlichen Zielkarten. Wieso sollte man für etwas Fisch ausgeben, mit dem die anderen auch Punkte machen können?

Die Familienvariante bietet auf jeden Fall einen sehr guten Einstieg. Man lernt damit die Puzzlemechanik sehr gut. Danach fällt die Erklärung des restlichen Spiels deutlich einfacher, so dass ich das Spiel auch bei mir in der Familie sehr gut spielen konnte. Ich könnte mir das auch für andere Brettspiele gut vorstellen.

Der Kickstarter ist von der Ausstattung teilweise ein wenig überproduziert. Gerade die Fisch-Holzmarker müssen nicht sein, sind aber in der Retailversion nicht dabei. Da sind es Plättchen.

Es gibt sehr viele Karten, die es teilweise etwas aufwändig machen zu mischen. Zudem fiel es mir nicht so einfach das Material des Grundspiels und der beiden Erweiterungen auseinander zu halten.

Alles in allem kam Isle of Cats gut an und ich werde noch weitere Partien spielen.

Die Insel der Katzen

(Skellig Games)
Ersteindruck gutIn diesem Spiel müssen wir so viele Katzen von einer Insel retten, wie wir können. Dabei kommt ein Puzzle Mechanismus zum Einsatz, da wir die Katzen-Plättchen in unser Boot bekommen müssen. Schätze können wir dabei aber auch finden, ebenso wie besondere Endpunkte-Bedingungen.
Autor: Frank West
Grafiker: Dragolisco, Frank West
1 - 4
Spieler
ab 8
Jahren
60 - 90
Minuten
8.2 von 10
BGG Bewertung
Pos. 241
BGG Ranking


 
14

(Like)
2020

Minecraft: Builders & Biomes – Ersteindruck

Die Umsetzung des beliebten Computerspiel Minecraft ist letztes Jahr bei Ravensburger erschienen, die mir netterweise ein Rezensionsexemplar bereitgestellt haben. Ich hatte mich darauf gefreut, war aber auch ein wenig skeptisch, denn Lizenzspiele waren früher meist nicht so toll.

Minecraft: Builders & Biomes haben wir nun in der Familie gepielt und wie im Original geht es hier darum die Welt zu entdecken und Gebäude zu errichten. Dabei wird hier natürlich abstrahiert, aber das Feeling wurde gut rübergebracht.

Mit unserer Figur laufen wir in einer Auslage von 4×4 Landschaftsplättchen-Stapeln herum, die am Anfang verdeckt sind. Wir können sie mit einer Aktion aufdecken, ggf. mit Holzklötzchen kaufen und auf unserem 3×3 Tableau einbauen.

Minecraft - Brettspiel

Dafür gibt es einen Stapel aus großen Holzklötzchen, aus dem man welche nehmen kann nach bestimmten Regeln. Das ist wirklich sehr gut gemacht und bringt das haptische Feeling sehr gut rüber.

Am Rand liegen zudem Ausrüstungskisten, die man ebenfalls aufdecken und dann auch nehmen kann. Mit den Waffen kann man Monster bekämpfen, die ebenfalls ausliegen und unter anderem Siegpunkte (sofort oder am Spielende) bringen, aber auch Boni.

Dabei gibt es eine schöne Kampfmechanik, bei der man das eigene Deck um bessere Waffen erweitert, aber immer nur 4 davon zufällig zieht. Deshalb gibt es auch später nie eine Garantie auf einen Sieg im Kampf.

Und so bewegt man sich über das Spielbrett und baut das Tableau aus. Das macht man, um bei den 3 Wertungen (wenn jeweils eine Ebene der Holzklötzchen abgeräumt ist) Punkte zu machen. Diese gibt es für zusammenhängende Landschaften, für gleiches Baumaterial und für gleiches Gebäude. Der Witz ist hier, dass diese natürlich anders verteilt sind. Baut man sich für die erste Wertung viele zusammenhängende Landschaften zusammen, sind die Baumaterialien aber unterschiedlich und man muss dann wieder Veränderungen vornehmen, um bei der zweiten Wertung auch gute Punktzahlen zu erreichen.

Die Landschaftsplättchen, Baumaterialen und Gebäude gibt es aber auch jeweils mit unterschiedlich vielen Punkten, je nach Häufigkeit. Die Eislandschaft ist z.B. seltener, als die Wüste.

Und so versuchen wir bei den 3 Wertungen viele Punkte zu machen und am besten auch noch von den Monstern Siegpunkte zu ergattern.

Der Tableaubau ein wenig mechanisch und nicht wirklich kreativ. Das freie Bauen und kreative Gestalten, wie im Computerspiel, gibt es hier natürlich nicht. Dennoch wurde der Spirit in Minecraft: Builders & Biomes gut eingefangen und es macht Spaß.

Zu kritisieren wäre eigentlich nur die Papierqualität der Plättchen, die schon wirklich dünn sind, vor allem im Gegensatz zu den tollen Holzklötzchen. Ansonsten ist es aber eine sehr gute Umsetzung der Vorlage. Das ist umso erfreulicher, als dass es auch sehr einfach gewesen wäre, ein Minecraft Monopoly zu machen.

Minecraft: Builders & Biomes

(Ravensburger Spieleverlag GmbH)
Ersteindruck gutDer Millionen-Hit Minecraft als Brettspiel. Wir erkunden die Welt, sammeln Blöcke, bauen Gebäude und mehr.
Autor: Ulrich Blum
Grafiker:
2 - 4
Spieler
ab 10
Jahren
30 - 60
Minuten
7.2 von 10
BGG Bewertung
Pos. 2840
BGG Ranking
34,69 € (-13%) *
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BoardGameGeek


 
4

(Like)
2019

Arler Erde – Ersteindruck

Schon lange auf dem Schirm hatte ich Arler Erde von Uwe Rosenberg, aber bisher hatte ich dazu einfach noch nicht die Gelegenheit. Feuerland Spiele hat mir nun aber ein vergünstigstes Rezensionsexemplar zukommen lassen, welches ich nun endlich solo spielen konnte.

Es handelt sich um ein Zwei-Personen Spiel, welches aber sehr gut solo spielbar ist. Von Hause aus gibt es nur eine kleine Regeländerung, was ich sehr angenehm finde.

Hier geht es an die Nordseeküste. Durch den Bau von Deichen erweitern wir unserer Land. Auf den Flächen können wir Felder anlegen, Ställe bauen, Gebäude errichten und vieles mehr.

Alle Aktionen werden per Worker Placement auf einem großen Aktionsplan durchgeführt. Dort gibt es eine Sommer- und eine Winterhälfte. Beide Seiten können jeweils nur in der entsprechenden Jahreszeit genutzt werden (bis auf eine Ausnahme im 2-Personen Spiel).

Arler Erde - Worker Placement

Auf beiden Seiten gibt es sehr unterschiedliche Aktionen, was ich toll finde und was gute Vorausplanung erfordert. Diese Aktionen können wir zudem für uns verbessern. Es gibt zudem viele Waren, die wir produzieren und umwandeln können, sowie wechselnde Gebäude mit Sonderfähigkeiten und Siegpunkten. Aber das ist nicht alles. Wir können uns auch Fuhrwerke kaufen, um Waren umzuwandeln und auf Reisen zu gehen.

Das Spiel geht über 5 Sommer und 4 Winter, was insgesamt 9 Runden macht. In jeder Runde kann man seine 4 Arbeiter natürlich nur auf Felder einsetzen, die noch nicht belegt sind.

Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin. Bisher hat mir Arler Erde sehr großen Spaß gemacht. Natürlich musste ich in den ersten Solo-Partien die Aktionsfelder und die Gebäude erstmal kennenlernen. Die vielen Möglichkeiten sind zu Beginn zudem etwas erschlagend, hat man doch eine große Auswahl, die aber auch verschiendene Siegpunktestrategien ermöglichen. Ich habe hier noch viel zu entdecken und freue mich schon auf die nächste Partie.

Gut fand ich, dass es relativ schnell gespielt ist, wobei allerdings der Aufbau eine Weile dauert. Es ist sehr viel Material dabei.

Arler Erde fühlt sich zudem sehr thematisch an, was durch das beigelegte Hintergrund-Heft noch verstärkt wird. Es ist ein sehr schönes Uwe Rosenberg Spiel und Hallertau darf gern wieder ähnlich anspruchsvoll werden. Ich mag es sehr, wenn Uwe komplexe Spiele macht.

Es gibt übrigens auch einen Fan-Automa von dafür, den ich mal ausprobieren werde und auch Feuerland selbst hat einen alternativen Solo-Modus in seinem PDF-Katalog drin.

Arler Erde

(Feuerland Spiele)
Ersteindruck sehr gutWir bauen Deiche, um mehr Land für Tiere, Felder und Gebäude erhalten. Dabei können wir per Worker Placement entweder die Sommer- oder die Winteraktionen nutzen.
Autor: Uwe Rosenberg
Grafiker: Dennis Lohausen
1 - 2
Spieler
ab 13
Jahren
60 - 120
Minuten
8.1 von 10
BGG Bewertung
Pos. 52
BGG Ranking
Sehr schönes Worker Placement Spiel, welches gerade auch solo großartig funktioniert. Verschiedene Aktionen im Sommer und Winter sind toll.
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3

(Like)
2014

Rallyman GT – Ersteindruck

Zum Abschluss noch ein ganz besonderer Ersteindruck, denn das Kickstarter-Rennspiel Rallyman GT habe ich mittlerweile fast 100 mal gespielt. Allerdings überwiegend digital, denn auf BoardGameArena gibt es seit einer Weile eine sehr gute Umsetzung.

Worum geht es aber hier? In Rallyman GT fahren wir ein Rennen mit 2-4 Wagen. Dabei werden aus Sechsecken Strecken gelegt. Hier gibt es viele, viele Möglichkeiten selber kreativ zu werden, aber es gibt in den Regeln (und den Erweiterungen) auch viele (teils originale) Streckenlayouts, die sehr gut nachgebaut und gut erkennbar sind.

Wir sind mit einem eigenem Wagen unterwegs und steuern diesen mit Würfeln. Es gibt 6 schwarze Würfel mit den Gängen 1 bis 6, zwei weiße Würfel, welche bedeuten, dass man auf dem Gas bleibt (also gleicher Gang wie vorher) und 3 rote Bremswürfel. Letztere braucht man beim Bremsen, wenn man mal einen oder mehrere Gänge überspringen will.

Wenn man dran ist, dann legt man die Würfel auf die Strecke, so wie man fahren will.

Rallyman GT - Rennspiel

Das ist aber oft knifflig, denn es gibt viel zu bedenken. So haben z.B. die Kurven eine Maximal-Geschwindigkeit. Legt man dort einen höheren Würfel hin, fliegt man meist von der Strecke.

Und als wenn das nicht genug wäre, spielt es auch noch eine Rolle, ob man auf der selben Linie bleibt (je nach Streckenabschnitt gibt es 2 oder 3 Spuren) oder ob man kreuzt. Bleibt man auf der selben Spur, muss man meist noch stärker in einer Kurve runterbremsen, was ja thematisch auch Sinn macht. Wer in eine enge Kurve innen reinfährt, der muss noch stärker bremsen, als wenn man sie von außen anfährt.

Der Witz ist nun, dass man die gelegten Würfel werfen muss. Die Würfel 1 und 2, sowie die weißen Würfel, haben nur auf einer Seite ein Ausrufezeichen. Die Gangwürfel 3 bis 6 und die Bremswürfel haben dagegen 2 Ausrufezeichen drauf.

Je nach Wetter fliegt man beim dritten oder sogar schon beim zweiten gewürfelten Ausrufezeichen von der Strecke (ab dem dritten Gang) und muss eine Runde aussetzen. Im ersten und zweiten Gang bleibt man nur stehen und kann dann im nächsten Zug weiterfahren.

Fliegt man von der Strecke, muss man teilweise aus einem Beutel einen oder mehrere Chips ziehen. Das kann dann z.B. dazu führen, dass man Würfel verliert (Schaden), es einen Wetterwechsel gibt, oder die gelbe Flagge raus kommt, so dass keiner überholen darf.

Man kann sich zudem entscheiden, ob man die Würfel einzeln nacheinander würfelt. Dann kann man aufhören, wenn es kritisch wird. Oder man würfelt alle gleichzeitig (Vollgas), was gefährlicher ist, aber sogenannte Fokuspunkte gibt. Damit kann man später Einzelwürfel absichern, indem man diese Punkte wieder abgibt.

Das alles ist sehr spannend und man muss immer überlegen, welches Risiko man geht. Zudem entscheidet der Gang, in dem man mit seinem Zug endet, wann man in der nächsten Runde dran ist. Der mit dem höchsten Gang fängt an, was nicht das Auto an der Spitze sein muss.

Zudem kann man andere blockieren, es gibt Reifenwechsel, in der Erweiterung gibt es Beschleunigungswürfel, es gibt unterschiedliche Klassen, man kann eine ganze Meisterschaft fahren und vieles mehr.

Insgesamt ist Rallyman GT das Rennspiel meiner Träume. Genauso habe ich es mir immer gewünscht. Bis auf Kleinigkeiten finde ich es sehr, sehr thematisch und man merkt richtig, wie man als Rennfahrer entscheiden muss, ob man mehr Risiko geht oder ob man den zweiten Platz lieber absichert.

Rallyman GT ist mit all seinen taktischen Möglichkeiten komplex, aber nicht kompliziert. Aber man braucht etwas, bis man drin ist. Die deutsche Anleitung gibt es übrigens als PDF und die Fans haben schon eine Menge Zusatzmaterial gebastelt.

Es gibt kleine Kritikpunkte. So kann es mit vielen Autos auf einer Strecke mit nur 2 Spuren manchmal etwas frustrierend sein, dass man ständig geblockt wird. Aber alles in allem finde ich es großartig und kann gar nicht genug davon bekommen. Für Rennsport-Fan wie mich das perfekte Spiel.

Mit Freunden habe ich Rallyman GT auch online über BGA gespielt. Das sind Wenigspieler, aber es hat sehr gut geklappt. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, ob gerade BoardGameArena vielleicht der bessere Weg ist neue Spieler an komplexere Spiele heranzuführen. Es gibt keinen langwierigen Aufbau, die Regeln kennt das Spiel und man muss keine Punkte zählen etc..

Schreibt doch mal in die Kommentare, ob ihr ähnliche Erfahrungen mit Brettspielen im Browser gemacht habt.

Rallyman: GT

(Holy Grail Games)
Ersteindruck sehr gutRally-Strecken, die aus vielen einzelnen Tiles zusammengelegt werden, stehen hier im Mittelpunkt. Mittels Roll and Move versucht man hier an den anderen vorbeizuziehen. Eine Solo-Version ist auch dabei.
Autor: Jean-Christophe Bouvier
Grafiker: Loïc Muzy
1 - 6
Spieler
ab 10
Jahren
45 - 60
Minuten
7.7 von 10
BGG Bewertung
Pos. 1318
BGG Ranking


 
4

(Like)
2020

Fazit

Insgesamt fallen die Ersteindrücke diesmal sehr positiv aus. Arler Erde ist ja schon fast ein Klassiker und auch mir gefällt das Spiel sehr gut. Rallyman GT ist eine sehr gelungene Neuauflage, die mich begeistert.

Aber auch Isle of Cats und Minecraft: Builders & Biomes hinterlassen einen guten Ersteindruck, auch wenn es hier und da kleine Kritikpunkte gibt. Aber auch diese Spiele werden weiterhin auf den Tisch kommen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung zu diesen Spielen in den Kommentaren hinterlasst.