Heute schildere ich meine Ersteindrücke von Marvel Champions, Santa Monica, Mandala Stones und Fleet: The Dice Game.

Wie mir die ersten Partien bei diesen Brettspielen bzw. Kartenspielen gefallen haben und was mir nicht so gefällt, erfahrt ihr im Folgenden.

Natürlich freue ich mich auch sehr über eure Meinung zu diesen Neuheiten.

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Marvel Champions, Santa Monica, Mandala Stones … Brettspiel-Ersteindrücke

Trotz Lockdown und fehlender Spielerunden habe ich in den letzten Wochen wieder viele neue Spiele auf dem Tisch gehabt und einiges an Ersteindrücken gesammelt. Dabei habe ich viel mit der Familie gespielt, aber auch solo einiges gezockt.

Zu den derzeitigen Neuheiten zählen unter anderem Marvel Champions, Santa Monica, Mandala Stones und die deutsche Version von Fleet: The Dice Game. Diese konnte ich spielen und schildere im Folgenden meine Ersteindrücke.

Marvel Champions – Ersteindruck

Marvel Champions, Santa Monica, Mandala Stones und mehr Brettspiel-ErsteindrückeWerbung/Bild:Amazon

Lange habe ich mich auf Marvel Champions gefreut und nach der Ankündigung von Asmodee, es auch auf deutsch zu veröffentlichen, habe ich erst recht daraufhin gefiebert.

Bei Marvel Champions handelt es sich um ein LCG, also ein Kartenspiel, bei dem regelmäßig neue Packs erscheinen.

Spielerisch handelt es sich um ein kooperatives Duell-Spiel, bei dem die Spieler mit ihren Helden gegen einen Schurken antreten, der quasi vom Spiel selbst gesteuert wird.

Dabei hat jeder Held, in der Grundbox stehen mit Black Panther, Iron Man, Spider Man, Captain Marvel und She-Hulk 5 Helden zur Auswahl, ein eigenes Kartendeck, was mit einem von 4 Aspekt-Decks und Basiskarten kombiniert wird.

Marvel Champions - Spider-Man

Der Schurke, hier stehen Rhino, Klaw und Ultron zur Auswahl, hat ebenfalls ein eigenes Deck, welches mit einem Standard- oder Experten-Begegnungsdeck und einem modularen Begegnungsdeck (5 davon sind in der Grundbox) kombiniert wird.

Wie man hier schon merkt, ist die Abwechslung dadurch sehr hoch und man kann schon viele, viele Partien mit der Grundbox spielen. Zudem sind bereits 4 neue Heldendecks und 2 Szenario-Packs auch deutsch erschienen und regelmäßig kommt mehr hinzu.

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Je nach Schurke gibt es bestimmte Ziele für die Helden, die man erfüllen muss und dabei spielt man immer wieder neue Karten aus, nutzt deren Effekte, wechselt zwischen Helden- und Alter Ego-Form, unterstützt sich gegenseitig und versucht den Angriffen des Schurken und seiner Schergen zu wiederstehen. Dabei gilt es zudem den mehrstufen Plan den Schurken zu verhindern.

Der Deckbau ist zu Anfang vielleicht etwas verwirrend, aber dank Starter-Decks kommt man schnell rein. Im Grunde sind die Regeln recht einfach, aber die vielen Möglichkeiten der Karten muss man erst entdecken. Tauchen Fragen zu bestimmten Begriffen auf, und das wird in den ersten Partien passieren, dann kann man im Referenzhandbuch nachschlagen.

Bei meinen ersten Partien habe ich die eine oder andere Sache vergessen, gerade wenn Nebenpläne dazukommen und auch die Boost-Karte bei der Aktion des Schurken vergisst man schnell mal. Nach 2-3 Partien lief aber alles rund und ich hatte viel Spaß mit meinen Duellen unter anderem gegen Rhino.

Marvel Champions - Rhino

Was ich dabei bisher wirklich gut finde ist, dass sich jeder Held anders spielt und man durch die Aspekte noch mehr Abwechslung reinbekommt. Zudem ist es solo ziemlich anspruchsvoll, finde ich. Wie zu erwarten hilft es allerdings sehr, wenn man die eigenen Karten besser kennt und auch die Schurken besser kennenlernt.

Man bezahlt das Ausspielen von Karten übrigens mit anderen Karten von der eigenen Hand, was zum einen oft schmerzhafte Entscheidungen erfordert, aber auch dafür sorgt, dass man keine zusätzliche Währung hat, die Aufwand bedeutet.

Ich war bisher kein großer Fan von LCGs, denn gerade die Kampagnen und die geringe Wiederspielbarkeit haben mich da gestört. Das ist bei Marvel Champions deutlich anders und nach den ersten Partien macht es echt Spaß das eigene Deck weiter zu optimieren. Ich kann es kaum erwarten weitere Partien zu spielen, zumal es solo super funktioniert.

Zudem finde ich einfach das Thema toll und es kommt wirklich das Gefühl rüber, dann man gegen die bekannten Marvel-Schurken antritt. Das liegt unter anderem an den tollen Kombis und den schönen Comic-Illustrationen.

Marvel Champions - Das Kartenspiel

(Fantasy Flight Games)
Eindruck sehr gutIron Man und Black Panther arbeiten zusammen, um Rhino zu stoppen. Auch Captain Marvel, She-Hulk und Spider Man sind in diesem kooperativen Kartenspiel dabei.
Autoren: Michael Boggs, Nate French, Caleb Grace
Grafiker: keine Angabe
1 - 4
Spieler
ab 14
Jahren
45 - 90
Minuten
8.2 von 10
BGG Bewertung
Pos. 36
auf BGG
Es ist einfach abwechslungsreich, immer wieder herausfordernd und dennoch relativ einfach spielbar.
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Asmodee | Fantasy Flight Games | Marvel Champions: LCG | Grundspiel | Expertenspiel | Kartenspiel |...Werbung/Bild:Amazon



 
80

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2021

Santa Monica – Ersteindruck

Marvel Champions, Santa Monica, Mandala Stones und mehr Brettspiel-ErsteindrückeWerbung/Bild:Amazon

Im Original ist Santa Monica schon vor einer Weile bei AEG erschienen und das tolle Cover ist mir da schon positiv aufgefallen.

Skellig Games hat es nun auf deutsch veröffentlicht und natürlich habe ich es mir dann sofort gekauft.

In Santa Monica geht es vor allem um Karten-Drafting. Wie holen uns nach und nach neue Karten, mit denen wir unseren eigenen Strand-Ort aufbauen.

Dazu draften wir Karten aus Auslage (4 x 2 Karten), wobei es 2 Arten gibt: Strand-Karten und Promenaden-Karten. Diese müssen entsprechend oben oder unten in unserem Ort platziert werden. Zudem gibt es beim Kartennehmen Boni durch einen Gourmet und einen Foodtruck, die unter manchen Karten-Spalten liegen.

Warum legen wir diese Karten in unseren Ort? Die Karten bringen zum einen Sofort-Boni, wie Geld, Meeples und Bewegungen für diese. Dabei gibt es 3 Arten von Meeples: VIPs, Touristen und Einheimische.

Zudem bieten die Karten teilweise Endwertungen, wobei hier z.B. Set Collection zum Tragen kommt oder man Ketten aus bestimmten Karten bilden muss.

Santa Monica - Strand-Ort

Die Bewegung der Meeples im eigenen Ort ist sehr wichtig, denn wir wollen die Meeples auf bestimmte Karten bringen, was Punkte bringt. VIPs wollen einfach über bestimmten Karten laufen und hinterlassen dabei Fussspuren, was ebenfalls Punkte bringt.

Bei jeder Partie gibt es andere Sonderaktionen, die man mit Sanddollar nutzen kann. Dadurch sind besondere Aktionen möglich. Das gefällt mir ebenfalls sehr gut. Zudem kommen nicht alle Karten in jeder Partie ins Spiel.

Wenn 14 Karten in einem Ort ausliegen, wird das Spielende eingeleitet und die Wertung folgt. Dabei gibt es Punkte für Wertungen auf Karten und eine gemeinsame Wertungskarte. Minuspunkte gibt es für nicht platzierte Meeples.

Santa Monica hat mir wirlich Spaß gemacht muss ich sagen, auch wenn es auf den ersten Blick einfacher aussieht, als es ist. Man muss viele Dinge beachten beim Anlegen, da jede Karte verschiedene Symbole beinhaltet, die für Wertungen wichtig sein können. In meinen Augen ist Santa Monica deshalb ein Kennerspiel.

Zudem hilft es am Anfang sicher nicht, dass wir die Karten in den ersten Partien etwas unübersichtlich fanden. Diese sehen schön aus, aber da alles pastell ist, sind die diversen Icons teils schlechter zu erkennen. Gerade wenn man viele Karten vor sich liegen hat, kann es schon etwas flimmern vor den Augen. :-)

Zudem sind die Karten-Illustrationen zwar thematisch, können aber auch missverstanden werden. So zeigt ein Icon an, welchen Typ die Karte hat. Das ist entscheidend und nicht, was auf der Karte als Illustration zu sehen ist.

Santa Monica - Strand-Meeple

Leider ist Santa Monica redaktionell teilweise nicht ideal. So werden hier z.B. Gleichzeichen und Doppelpunkte bei Wertungen verwendet. Normalerweile bedeutet ein Gleichzeichen genau einmal, während Doppelpunkte meistens bedeuten, dass man eine Sache mehrmals machen kann.

In Santa Monica sind aber oft die Wertungen mit Doppelpunkt auch nur einmal möglich, aber davon gibt es wiederum Ausnahmen. Das ist etwas, was ich unglücklich finde und sollte in einer neuen Auflage behoben werden. Zudem ist das Regelheft zum späteren Nachschlagen nicht ideal.

Unter dem Strich ist Santa Monica aber ein schönes Spiel, was mir bisher gut gefallen hat. Es ist zwar relativ solitär, außer die gemeinsame Drafting-Auslage, und ein gewisser Glücksfaktor ist nicht zu vermeiden, wenn man bestimmte Karten für eine Wertung braucht, aber es geht dennoch gut von der Hand und es entsteht eine tolle eigene Auslage.

Zudem bietet Santa Monica neben den thematischen Illustrationen (für USA Fans ein großer Pluspunkt) auch schönes Material. Die Meeples haben eine Kamera oder Brille drauf. Wir nennen sie deshalb auch VIPs, Touristen und Einheimische und nicht einfach blaue oder orangene Meeple etc.

Ich werde Santa Monica auf jeden Fall noch häufiger spielen und dann berichten, wie es mir endgültig gefällt.

Santa Monica

(Skellig Games)
Eindruck gutWir versuchen die attraktivste Nachbarschaft in Kalifornien aufzubauen. Dafür draften wir Karten und bauen entweder die Straße oder den Strand aus.
Autor: Josh Wood
Grafiker: Jeremy Nguyen, Josh Wood
2 - 4
Spieler
ab 14
Jahren
35 - 40
Minuten
7.3 von 10
BGG Bewertung
Pos. 913
auf BGG
44,00 € *
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24

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2021

Mandala Stones – Ersteindruck

Von Board&Dice bzw. dem Kobold Spieleverlag habe ich ein kostenloses Rezensionsexemplar von Mandala Stones erhalten.

Dabei handelt es sich um ein abstraktes Spiel, bei dem wir bunte Steine aus einer Auslage nehmen, auf das eigene Tableau platzieren und diese später werten.

Der Aufbau von Mandala Stones dauert ein wenig, denn die Steine müssen in Türmen aus je vier Steinen platziert werden. Dazu zieht man diese zufällig aus einem Beutel. Beim ersten mal sollte man diese zudem gut mischen. Insgesamt ist das aber nicht besonders aufwändig.

Mandala Stones - Steine

Mandala Stones bietet einfache Regeln und ist schnell erklärt. Man muss immer einen schwarzen Pöppel (von vier vorhandenen) auf ein freies Feld eines 3×3 Rasters stellen. Dann kann man die zum Muster passenden angrenzenden Kopfsteine (also die Steine, die oben liegen) nehmen, außer diese sind durch einen anderen schwarzen Pöppel blockiert.

So nimmt man sich 1-4 Steine und platziert diese auf einem von 5 Plätzen auf dem eigenen Tableau. Diese 5 Plätze bieten jeweils eine andere Wertung.

Mandala Stones - Wertung

Die andere Aktion, die man machen kann, wenn man dran ist, ist die Wertung. Dazu kann man entweder 1-5 Kopfsteine vom eigenen Tableau entfernen und dafür 1-5 Punkte bekommen. Oder man wertet alle Stapel mit der selben Kopfstein-Farbe und dabei bringt jeder der 5 Plätze auf andere Art Punkte.

Das eigentliche Mandala, wo man die gewerteten Steine danach drauflegt, wirkt etwas erzwungen. Allerdings triggert es das Spielende und es gibt ein paar Bonuspunkte, wenn man es gut timed.

Mandala Stones - Mandala

Mandala Stones ist schnell gespielt, auch wenn man immer mal wieder überlegt, welche Steine man nehmen soll. Etwas merkwürdig ist allerdings, dass es eine Spielende-Bedingung gibt, die eintritt, wenn man als Spieler weder neue Steine nehmen, noch werten kann. Weiß gar nicht, ob das möglich ist.

Zu Anfang versucht man immer viele Steine zu nehmen, aber später merkt man, dass es sinnvoll sein kann auch mal weniger Steine zu nehmen. Das kann Sinn machen, um entweder eine umfangreiche Wertung vorzubereiten (alle Kopfsteine gleicher Farbe) oder um besonders viele Punkte zu bekommen (je nach Wertung gibt es für wenige oder viele Steine ordentlich Punkte).

Hinzu kommen noch 2 geheime Spielende-Wertungen, die oft 7 oder mehr Punkte geben und damit recht viel. Deshalb sollte man darauf unbedingt achten! Da diese beiden Wertungen auch gut zusammenpassen können, ist hier etwas Glück dabei. Da wäre ein Drafting oder nur eine Endwertung wohl besser gewesen.

Ingesamt ist der Ersteindruck von Mandala Stones aber sehr gut. Die einfachen Regeln sorgen dafür, dass es schnell gespielt ist. Zudem waren die Partien bisher immer eng. Und ich hatte schnell das Gefühl, dass man es noch strategischer spielen kann, als ich das bisher als Bauchspieler mache.

Das tolle Material der Steine trägt ebenfalls dazu bei, dass es ein schönes Spielerlebnis und mein Ersteindruck bisher recht positiv ist.

Mandala Stones

(Kobold Spieleverlag)
Eindruck gutVielfarbige Steine gilt es in diesem Spiel in Türmen zu sammeln und dafür Punkte zu kassieren. Set Collection und Card Drafting sind dabei unter anderem die Mechaniken.
Autor: Filip Głowacz
Grafiker: Zbigniew Umgelter
2 - 4
Spieler
ab 10
Jahren
ca. 30
Minuten
7 von 10
BGG Bewertung
Pos. 2283
auf BGG
Kein absolutes Must Have, aber Fans abstrakter abstrakter Familienspiele sollten sich Mandala Stones auf jeden Fall anschauen.
zur Spiele-Offensive*



 
11

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2021

Fleet: The Dice Game – Ersteindruck

Zu guter Letzt habe ich noch ein Roll & Write für euch. Eagle-Gryphon Games hat Fleet: The Dice Game im Original veröffentlicht, während Skellig Games es auf deutsch herausbringt.

Es handelt sich dabei um ein komplexes Roll & Write Spiel, bei dem wir eine eigene Fangflotte ausbauen, fischen gehen, Boni nutzen, diverse Orte an Land besuchen und mehr.

Dass Fleet: The Dice Game ein umfangreiches Roll & Write Spiel ist, sieht man an den 2 A5 Zetteln, die man nutzt. Zusammen ergibt das ein A4 Spielfeld pro Spieler, das sehr vollgepackt ist. Es gibt hier sehr viele Bereiche, wie z.B. 6 Spalten für verschiedene Meerestiere samt Booten und einen Hafen-Teil mit diverse Orten.

Fleet - The Dice Game

Wenn man dran ist, würfelt man alle Würfel. Der Reihe nach nimmt sich jeder Spieler einen Würfel und nutzt dessen Aktion. Alle SpielerInnen können dann den letzten verbliebenen Würfel nutzen. Dadurch kann man neue Boote bekommen, Lizenzen freischalten (Boni), Siegpunkte erhalten, Wertungen am Ende auslösen, Bonus-Münzen freischalten und vieles mehr.

Zudem gibt es Fischfangrunden, die man dann am Markt verkaufen kann. Und es gibt auch eigene Würfel für den Hafenbereich.

Fleet: The Dice Game ist wirklich anspruchsvoll, denn es bietet viele Möglichkeiten und man kann nie alles machen. Was ich bei Roll & Write Spielen wichtig finde, sind schöne Kombimöglichkeiten, die es auch hier gibt.

Fleet: The Dice Game ist auf jeden Fall für erfahrene Spieler und auch wenn der Solo-Modus gut funktioniert, ist dieser nicht ganz so einfach. Da hilft es auch nicht, dass es einen kleinen, aber schon schwerer Fehler in der deutschen Anleitung gibt. Ein Blick in die englische Anleitung hilft aber weiter.

Kleine Erweiterungen sorgen für mehr Abwechslung.

Fleet: The Dice Game ist insgesamt echt gut und hat es deshalb schon in meine Top 10 Roll & Write Spiele geschafft. In einem ausführlichen Review erfahrt ihr bald meine entgültige Meinung.

Fleet: The Dice Game

(Skellig Games)
Eindruck gutIn diesem Roll-and-Write Spiel bauen wir unsere Fangflotte aus und versuchen mehr Fische zu fangen, als unsere Mitspieler.
Autoren: Ben Pinchback, Matt Riddle
Grafiker: Marius Janusonis, Nolan Nasser
1 - 4
Spieler
ab 8
Jahren
30 - 45
Minuten
7.7 von 10
BGG Bewertung
Pos. 541
auf BGG



 
21

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2020

Fazit

Die Ersteindrücke waren diesmal durch die Bank gut bis sehr gut. Dass immer mehr kleine Verlage in Deutschland entstehen, die Spiele lokalisieren, finde ich toll. Leider merkt man da allerdings auch, dass es hauptsächlich um eine Übersetzung geht (die leider auch nicht immer perfekt ist) und redaktionell nicht viel gemacht wird.

Da würde ich mir noch etwas mehr Sorgfalt und Verbesserung wüschen, wie es Frosted Games immer wieder vorbildlich zeigt.

Alles in allem werde ich Marvel Champions, Santa Monica, Mandala Stones und Fleet: The Dice Game auf jeden Fall noch häufiger spielen.

Wie sind eure ersten Eindrücke dieser Spiele?