Die letzten Wochen waren sehr ruhig, denn über die Weihnachtszeit schalten alle etwas runter. Diese Zeit zur Erholung und zum Tanken von neuer Energie genieße ich sehr. Trotzdem habe ich natürlich einige Brettspiel-Neuheiten gespielt und möchte heute über meine Ersteindrücken berichten.

Im Folgenden erfahrt ihr, wie mir die ersten Partien von Fantastische Reiche, The Castles of Tuscany, Paris und Marvel United gefallen haben und was meine Ersteindrücke sind.

Natürlich freue ich mich sehr über eure Meinung zu diesen Spielen in den Kommentaren.

Fantastische Reiche, The Castles of Tuscany, Paris und Marvel United … Brettspiel-Ersteindrücke

Ich “arbeite” immer noch Herbst-Neuheiten ab, aber durch den erneuten Lockdown ist es wieder schwieriger geworden Spielerunden zu besuchen oder sich mit anderen zumindest in kleiner Runde zu treffen.

Dennoch habe ich wieder einiges gespielt, u.a. die Neuheiten Fantastische Reiche, The Castles of Tuscany, Paris und Marvel United. Was ich von diesen bisher halte, erfahrt ihr nun.

Wie immer aber vorher der Hinweis, dass dies wirklich nur Ersteindrücke sind und ich diese Spiele noch häufiger spielen muss, um mir eine endgültige Meinung zu bilden.

Fantastische Reiche – Ersteindruck

Das Kartenspiel Fantastische Reiche hatte ich schon länger auf dem Schirm, ist es doch auf englisch schon vor ein paar Jahren erschienen. Dank dem Strohmann Games Verlag gibt es das Spiel nun auf deutsch.

In Fantastische Reiche versucht man sein eigenes Königreich aus 7 Karten zusammenzustellen, wobei man bereits mit 7 Karten startet. Wenn man am Zug ist, kann man entweder eine Karte vom Nachzugstapel oder aus der Auslage nehmen. Anschließend muss man eine Karte in die Auslage abwerfen.

Damit wächst nach und nach die Auslage und wenn dort 10 Karten liegen, wird das Spielende eingeleitet.

Um bei diesem Kartenspiel viele Punkte zu machen, muss man gute Kombinationen der Karten untereinander finden. Die meisten Karten bringen meist selbst schon Punkte, aber nicht so viele. Höhere Punkte gibt es nur unter bestimmten Voraussetzungen (man hat bestimmte andere Karten ebenfalls oder eben gerade nicht).

Fantastische Reiche - Karten

Die richtig hohen Punktzahlen gibt es also nur durch gute Kombis verschiedener Karten. Das Spiel ist also eine Art Set Collection, aber anspruchsvoller, da es sehr viele Kombinationen gibt. Alle Karten sind in diesem Spiel unterschiedlich und man entdeckt immer wieder neue Kombis.

Fantastische Reiche ist zwar schnell gespielt, aber es kann auch ganz schön fordernd werden, wenn man alle Optionen durchrechnet. Für grübelanfällige Spieler ist das ein Problem.

Ich aber fand es aber sehr angenehm spielbar. Natürlich ist etwas Glück dabei, für welche Karten man sich in den ersten Runden entscheidet, aber genau das macht ja auch den Reiz aus. Zudem dauert eine Partie nicht lang (15-20 Minuten).

Dieses Kartenspiel hat mir auf jeden Fall bisher viel Spaß gemacht und es reizt mich immer wieder noch mehr Punkte zu erzielen. Dadurch haben wir immer mehrere Partien hintereinander gespielt.

Die Auswertung dauert von Hand teilweise fast länger, als das Spiel selbst. Allerdings gibt es dafür eine kostenlose Smartphone-App, die ich sehr empfehlen kann. Diese ist auch auf deutsch verfügbar und sorgt dafür, dass die Punkte-Auswertung sehr schnell geht.

Mal schauen, wie lange der Reiz bei diesem Spiel anhält. Bisher finde ich es aber toll.

Fantastische Reiche

(Strohmann Games)
Ersteindruck gutAls Herrscher wollen wir das mächtigste Reich aufbauen. Dazu wählen wir Karten und müssen immer wieder Entscheidungen treffen.
Autor: Bruce Glassco
Grafiker: Octographics
3 - 6
Spieler
ab 14
Jahren
ca. 20
Minuten
7.4 von 10
BGG Bewertung
Pos. 492
auf BGG
zur Spiele-Offensive*

The Castles of Tuscany – Ersteindruck

Marvel United, Paris, The Castles of Tuscany und Fantastische Reiche - ErsteindrückeWerbung/Bild:Amazon

Stefan Feld hat mit The Castles of Tuscany einen Nachfolger für Die Burgen von Burgund veröffentlicht und das weckt natürlich Erwartungen.

Dabei kommt einem beim Spielmaterial einiges bekannt vor, wie etwa die Sechseck-Landschaftfelder und die unterschiedlichen Plättchen, die verschiedene Boni bringen, wenn man sie im eigenen Königreich platziert.

Das eigene Tableau besteht hier allerdings aus 3 Landschafts-Teilen, die man zufällig bekommt und mit gewissen Einschränkungen zusammenlegen kann.

Gesteuert wird The Castles of Tuscany durch Karten, was ganz anders ist, als beim Vorgänger. Während das Nehmen von Plättchen aus der gemeinsamen Auslage kostenlos ist und nur eine Aktion erfordert, muss man 2 passende Karten ausspielen, will man dieses Plättchen dann später auf dem eigenen Landschafts-Tableau platzieren. Dabei kann man auch immer 2 andere gleiche Karten als Ersatz für eine passende Karte ausgeben.

The Castles of Tuscany - Landschaftsplättchen

Die dritte Aktionsmöglichkeit besteht daraus, 2 Karten (oder mehr, wenn man diese Aktion verbessert hat) vom Nachziehstapel zu ziehen.

Der Spielablauf ist durch diese einfachen Aktionen sehr schnell und funktioniert gut. Das Spielen selbst machte mir Spaß, zumindest bis zur Hälfte einer Partie.

The Castles of Tuscany hat nämlich leider 2 Probleme, die mich stören. So gibt es zum einen verschiedene Bonusplättchen, die dabei helfen eigene Aktionen zu verbessern bzw. hilfreich sind. So kann man statt 2 dadurch gleich 3 oder 4 Karten in einer Aktion nachziehen. Andere Vorteile sind z.B. mehr Lagerfläche für Plättchen, zusätzliche Aktionen, Karten-Joker und mehr.

Leider sind diese Vorteile gefühlt unterschiedlich stark. Der Boni, dass man statt 2 nun 3 oder gar 4 Karten auf einmal ziehen kann, wirkt sehr stark, da dieser Vorteil zudem unabhängig von den anderen Spielern ist. Andere Boni, wie zusätzliche Aktionen, sind teilweise abhängig von den anderen Spielern bzw. was diese in der Auslage liegen lassen.

Das Problem hat wohl auch Stefan Feld erkannt und in den nächsten Auflage des Spiels wird man von Anfang an 3 Karten ziehen können.

Das zweite Problem, das ich mit dem Spiel habe, ist der Wertungsmechanismus. Es gibt 3 Runden und damit 3 Wertungen, wobei es hier aber 2 Punkteleisten gibt. Die grüne äußere Punkteleiste wird immer dann vorgesetzt, wenn man in einer Runde Punkte macht.

The Castles of Tuscany - Wertungsleisten

Bei den 3 Wertungen werden diese Punkte von der grünen Leiste dann auf die rote Leiste übertragen. Das ist ganz witzig, aber auch eines der Probleme des Spiels. Die grüne Leiste wird nicht zurückgesetzt, man bekommt die Punkte aus der ersten Runde also auch nochmal in der Wertung 2 und 3. Das führte bei uns fast immer dazu, dass der Führende spätestens nach der 2. Wertung nicht mehr einholbar war, weil der Punktevorsprung aus der ersten und zweiten Runde nicht mehr einholbar war.

Man muss hier also gerade in der ersten Runde sehr darauf achten, dass niemand davonzieht. Dadurch spielt man aber eher so, dass ein anderer nicht wegläuft, statt selber eine Strategie zu haben. Das mag ich nicht.

Hinzu kommt, dass das Regelheft leider mangelhaft ist und einige Fragen und Sonderfälle während des Spiels offen blieben. Redaktionell wirklich eine schwache Leistung in meinen Augen. Zudem ist auch die Material-Qualität ein Problem, aber das ist bei alea ja leider nichts neues.

Und so gehört The Castles of Tuscany bisher leider zu meinen Enttäuschungen des Jahrgangs, denn an sich macht das Spiel wirklich viel Spaß. Es gibt einen echt guten Spielfluss und das schöne Puzzlen hat man vom Vorgänger übernommen.

Leider vermiesen mir die Mängel in der Anleitung, die unterschiedlich starken Bonus-Plättchen und das Problem des nicht mehr einholbar Führenden ziemlich den Spielspaß.

The Castles of Tuscany

(alea)
Ersteindruck schlechtDer Nachfolger von Die Burgen von Burgund, mit ähnlichen Mechanismen. Diesmal sind die Landschaftsboni aber andere und gesteuert wird das Spiel mit Karten.
Autor: Stefan Feld
Grafiker: Antje Stephan, Claus Stephan
0
Spieler
ab 0
Jahren
-
Minuten
7.4 von 10
BGG Bewertung
Pos. 1678
auf BGG
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17

(Like)
2020

Paris – Ersteindruck

Marvel United, Paris, The Castles of Tuscany und Fantastische Reiche - ErsteindrückeWerbung/Bild:Amazon

Beim Kickstarter von Paris habe ich nicht mitgemacht, obwohl mir die Optik sehr gefallen hat. Das Cover ist für mich eines der schönsten des Jahres.

Doch der Preis, bedingt durch die gute Ausstattung, war mir für das Spiel an sich zu hoch. Nun hatte ich die Gelegenheit mir das Spiel etwas günstiger zu kaufen und konnte ein paar Partien spielen.

Michael Kiesling und Wolfgang Kramer versetzen uns hier in das Paris des 19.Jahrhunderts, wo wir als Investoren die Stadt umbauen. In 6 Stadtbezirken legen wir Gebäudeplättchen und unsere Schlüssel, wobei wir durch letztere Geld bekommen. Später können wir die Schlüssel dann innerhalb der Bezirke auf die gelegten Häuser-Plättchen bewegen, was wiederum Geld kostet, aber Schritt auf der Bonusleiste, Einfluss und Boni bringt.

Paris - Schlüssel in Bezirk

Wenn wir am Zug sind, ziehen wir als erstes ein verdecktes Haus-Plättchen von einem der 3 Stapel und legen es auf den passenden Platz in dem betreffenden Bezirk. Auf der Rückseite der Plättchen sehen wir den Bezirk, wissen aber nicht, welches Gebäude es genau ist. Das hat mir nicht so gefallen. Allerdings sorgt es dafür, dass der Spielplan jedes mal in anderer Reihenfolge entsteht.

Anschließend kann man einen Schlüssel entweder aus dem eigenen Vorrat in einen Bezirk (auf die Bank des Bezirks) setzen, was Geld bringt, auf den Triumphbogen legen (diesen Schlüssel kann man später in einen beliebigen Bezirk einsetzen) oder einen bereits auf dem Spielbrett liegenden Schlüssel versetzen.

Letztere Aktion geht aber nur innerhalb des Bezirks, wo der Schlüssel schon liegt. Dabei legt man den Schlüssel auf eines der 6 Gebäude, wobei es auch hier nur aufsteigend voran geht. Zahlen muss man nur die Differenzkosten zwischen dem bisher besetzen Gebäude und dem neuen. Dadurch sammelt man Boni bzw. man kann auf der äußeren Bonusleiste vorangehen.

Die Bonusleiste bietet meist einmalige Boni-Plättchen. Hier kann man soweit vorgehen, wie man möchte, aber niemals rückwärts. Diese Boni-Plättchen können sofort oder später genutzt werden, wobei es am Anfang vor allem Resourcen und Geld gibt, später dann bessere Boni und am Ende sogar Wertungsplättchen.

Paris - Das Spielmaterial

Das Setzen von Schlüsseln auf Gebäude kostet, wie gesagt, Geld und das ist oft knapp. Irgendwann sind die Gebäude alle platziert (wobei ein paar zufällige nicht im Spiel sind) und man kann die sogenannten Spielendeplättchen nehmen, die Boni bringen und das Spielende einleiten. Das ist gefühlt aber keine ideale Lösung, da es sich doch hinziehen kann, wenn nicht alle das Spiel beenden wollen. Eine eher schlechte Umsetzung eines flexiblen Spielendes.

Punkte gibt es zudem durch Mehrheitenwertungen in den einzelnen Bezirken. Durch die Sehenswürdigkeiten, die man in irgendein Bezirk bauen kann, kann man darauf zusätzlich Einfluss nehmen.

Nach den ersten Partien habe ich leider den Eindruck, dass es doch immer wieder dasselbe ist, was man macht. Die Bezirke liegen gleich aus, die Gebäude kommen immer an dieselbe Stelle (nur die Reihenfolge in der sie kommen ist anders). Und auch die Boni-Plättchen auf der äußeren Leiste liegen immer in der gleichen Reihenfolge aus. Zudem sind die Sehenswürdigkeiten immer die gleichen, nur wo man sie baut, ist anders.

Neben der Reihenfolge, in der die Haus-Plättchen kommen, sind noch die Wertungsplättchen unterschiedlich pro Bezirk, da die Spieler sie ja später selbst platzieren. Aber das ist es fast schon an Abwechslung. Nach einer Partie hat man alles gesehen und das wirkt nicht wirklich wie ein modernes Brettspiel.

Das sehr schöne Material, inklusive der Sichtschirme, der stabile Haus- und Boni-Plättchen und den schönen Illustrationen, machen schon Lust auf mehr, aber das Spiel selbst fand ich doch recht durchschnittlich.

Ich habe dennoch Lust auf weitere Partien. Mal schauen, ob sich meine Meinung dann ggf. noch ändert.

Paris

(Game Brewer)
Ersteindruck okayIm Paris des 19.Jahrhunderts kaufen wir Gebäude in den richtigen Bezirken. Set Collection, Deckbau und mehr sind hier enthalten.
Autoren: Michael Kiesling, Wolfgang Kramer
Grafiker: Andreas Resch
2 - 4
Spieler
ab 10
Jahren
45 - 100
Minuten
7.4 von 10
BGG Bewertung
Pos. 1932
auf BGG
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31

(Like)
2020

Marvel United – Ersteindruck

Marvel United, Paris, The Castles of Tuscany und Fantastische Reiche - ErsteindrückeWerbung/Bild:Amazon

Auch Marvel United war ein Kickstarter, bei dem ich nicht mitgemacht habe. Dank eines kostenlosen Rezensionsexemplars von Asmodee konnte ich das Spiel von CMON nun aber doch ausprobieren.

Die Spieler treten mit jewels einem Superhelden (7 sind in der Grundbox dabei) gegen einen Superschurken an. Dabei liegen 6 (von 8) zufällige Orte aus, auf denen sich der Superschurke und wir uns im Uhrzeigersinn bewegen.

Unser Ziel ist es, mindestens 2 von 3 Aufgaben zu erledigen, denn erst dann können wir dem Schurken überhaupt Schaden zufügen und ihn besiegen.

Gesteuert wird Marvel United über Kartendecks, die es für jeden der 7 Helden gibt. Diese zeigen zum einen Symbole für das Bewegen, den Kampf und für Heldentaten an. Mit letzteren kann man Bedrohungen auf Orten beseitigen. Zudem gibt es auf manchen Karten noch Sonderaktionen. Diese sind von Held zu Held verschieden.

Marvel United - Held

Besonders cool finde ich, dass man die Symbole der vorherigen Karte eines Spielers ebenfalls nutzen kann, was coole Kombis ermöglicht.

Nachdem 3 Karten durch die Spieler gespielt wurden, in der Schurke dran (später dann nach 2 Karten der Helden). Auch diese haben jeweils einen Kartenstapel, der bestimmte Aktion auslöst (Bewegung, Schaden, neue Zivilisten oder Gangster an bestimmten Orten). Toll ist dabei, dass jeder der 3 Schurken andere Mechaniken hat, wie er den Spielern das Leben schwer macht.

Schaden nehmen die Spieler, in dem sie Karten aus ihrer Hand abwerfen müssen. Hat man keine Karten mehr auf der Hand, muss man aussetzen, bis man wieder am Zug ist. Müssen alle aussetzen, verlieren die Spieler. Zudem gibt es bei den Schurken unterschiedlichen Bedingungen, wie diese gewinnen.

Wir selbst müssen die schon erwähnten 2 Missionen erfüllen und dem Schurken dann genug Schaden zufügen, um zu gewinnen.

Marvel United - Schurke

Neben der guten Ausstattung (besonders die Minis für die Helden und Schurken sind schick) fand ich besonders den Kartenmechanismus toll. Dass man die Symbole der vorherigen Helden-Karte ebenfalls nutzt, ist echt gut. Zudem muss man sich gut untereinander abstimmen, um auf alles Wichtige zu achten und zu verhindern, dass der Schurke gewinnt. Dabei ist das Spiel aber familienfreundlich und nicht sehr komplex.

Ich habe Marvel United auch solo gespielt und da funktioniert es ebenfalls sehr gut. So gut sogar, dass ich es fast am liebsten solo spiele. Man steuert dabei 3 Helden und mischt deren Karten einfach zu einem Nachzugstapel zusammen. Ein paar Fragen im Solo-Spiel werden durch die inzwischen vorhandene FAQ beantwortet.

Ein Kritikpunkt ist, dass das Koop-Spiel vielleicht etwas zu leicht ist. Ich finde den gesamten Mechanismus aber so toll, dass ich hoffe, dass kommende Erweiterungen noch mehr Herausforderung bringen.

Der Wiederspielwert ist aber im Grundspiel schon hoch, da man die 3 Schurken und die 7 Helden beliebig kombinieren kann. Da dauert es schon eine Weile, bis man alle Kombinationen gespielt hat.

Alles in allem war ich von Marvel United wirklich positiv überrascht und freue mich sehr auf weitere Partien.

Marvel United

(CMON Limited)
Ersteindruck gutIn diesem Miniaturenspiel übernehmen wir die Rolle von Marvel-Superhelden und versuchen gemeinsam die Welt zu retten.
Autoren: Andrea Chiarvesio, Eric M. Lang
Grafiker: Édouard Guiton
1 - 4
Spieler
ab 14
Jahren
ca. 40
Minuten
7.4 von 10
BGG Bewertung
Pos. 1787
auf BGG
38,36 € *
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5

(Like)
2020

Fazit

Alles in allem sind meine Ersteindrücke diesmal also durchwachsen. Während ich von Marvel United und Fantastische Reiche sehr angetan bin, finde ich Paris bisher eher durchschnittlich, aber okay.

The Castles of Tuscany ist für mich auf Grund mehrerer Probleme bisher leider eine Enttäuschung.

Ich werde alle diese Brettspiele noch häufiger spielen und dann auch jeweils ein Review schreiben.

Habt ihr eines die Brettspiele bereits spielen können? Wenn ja, dann freue ich mich über eure Meinung dazu in den Kommentaren.