Mit Calico ist nicht nur ein ehemaliger Kickstarter nun auf deutsch erschienen, sondern mit Dream Cruise und On Tour sind 2 weitere ehemalige Crowdfunding-Spiele bei mir auf den Tisch gekommen. Rajas of the Ganges: The Dice Charmers setzt dagegen eines meiner Lieblingsspiele als Roll & Write um.

In diesem Artikel schildere ich meine Ersteindrücke dieser vier Spiele und gehe darauf ein, was mir bisher gefällt und was nicht so sehr.

Calico, Dream Cruise, On Tour & Rajas of the Ganges: The Dice Charmers … Brettspiel-Ersteindrücke

Der mehr oder weniger starke Lockdown sorgt zumindest dafür, dass sich unsere Spielrunden nun schon ein paar Monate nicht mehr treffen können und ich deshalb vor allem mit der Familie und solo spiele.

Das hält mich aber nicht davon ab aktuelle Neuheiten auszuprobieren (danke diesmal an Ravensburger für das Rezensionsexemplar von Calico) und natürlich treffen auch immer wieder Spieleschmiede- und Kickstarter-Projekte bei mir ein.

Die vier Spiele Calico, Dream Cruise, On Tour und Rajas of the Ganges: The Dice Charmers konnte ich in den letzten Wochen unter anderem spielen und berichte nach den ersten Partien von meinen Ersteindrücken. Das sind aber wirklich nur Ersteindrücke und ich muss diese Spiele noch häufiger spielen, um mir eine endgültige Meinung zu bilden und ein Review verfassen zu können.

Calico – Ersteindrücke

In den Bereich der abstrakten Puzzle-Spiele geht es mit Calico, welches letztes Jahr bei Kickstarter ein Erfolg für Flatout Games war und nun von Ravensburger auf deutsch veröffentlicht wird. Von Ravensburger habe ich ein Rezensionsexemplar bekommen.

Hier legen wir Sechseck-Plättchen auf unserem eigenen Tableau ab, um auf drei verschiedene Arten Punkte zu machen. Thematisch basteln wir uns unseren eigenen Quilt, der unter bestimmten Bedingungen noch mit Knöpfen verschönert wird und Katzen anlockt.

Der Kniff dabei ist, dass es hier 6 verschiedene Farben und 6 unterschiedliche Muster auf den Plättchen gibt. Für mindestens 3 zusammenhängende farblich gleich Plättchen gibt es einen passenden Knopf, der am Ende 3 Punkte wert ist.

Bei den Mustern gibt es insgesamt 3 verschiedene Wertungen, die zudem aus insgesamt 10 unterschiedlichen Wertungen am Anfang des Spiels ausgewählt werden. Dabei muss man eine bestimmte Anzahl (oder eine bestimmte Form) zusammenhängende gleiche Muster legen, um eine Katze nehmen zu können. Diese Anforderungen sind unterschiedlich schwer und bringen deshalb auch unterschiedlich viele Punkte.

Calico - Wertungen

Zudem gibt es noch 3 Sonderwertungsplättchen auf unserem Tableau, die bestimmte Anforderungen an die 6 Plättchen stellen, die darum liegen. Erfüllt man eines davon oder sogar beide, gibt es weitere Punkte.

Der Spielablauf ist sehr einfach. Es geht reihum und wenn man dran ist, dann legt man erstmal eines der beiden Plättchen, die man auf der Hand hat, auf sein Tableau und nimmt dann ein neues Plättchen auf die Hand aus der Auslage (die immer aus 3 Plättchen besteht). Das geht solange, bis alle Tableaus voll-gepuzzelt sind und dann wird abgerechnet.

Calico - Tableau

Calico ist ein anspruchsvolles Puzzle-Spiel. Man sollte sich nicht durch die bunte Gestaltung und die niedlichen Katzen täuschen lassen. Sehr schnell raucht der Kopf, wenn man darüber nachdenkt, welche Plättchen man wie legen soll. Schließlich will man möglichst viele Wertungen auslösen, muss aber immer auch wieder in den sauren Apfel beißen, denn alles wird man nie machen können. Zudem ist man ja eingeschränkt bzgl. der Plättchen und man kann andere gut ärgern, wenn man diesen passende Plättchen vorher wegschnappt.

Gerade zum Ende hin sinken dann die Möglichkeiten Plättchen zu legen, aber man denkt dann noch genauer darüber nach, was man machen soll.

Mit gefällt Calico bisher sehr gut. Die Varianz ist durch die Katzen und Wertungsplättchen gegeben, aber es ist auch immer wieder eine Herausforderung die eigene Punktzahl zu optimieren. Das sieht nicht nur schön aus, sondern ist sehr anspruchsvoll. Die Double-Layer Boards sind auch sehr gut gemacht.

So gut es mir bisher gefällt, es gibt auch Kritikpunkte. So sind die Farben toll und für Farbenblinde gibt es Symbole, aber es ist alles auch sehr bunt. Man starrt ständig auf sein Tableau und das führt nach einer Weile dazu, dass alles etwas verschwimmt. Das ist nicht wirklich schlimm, aber wirklich übersichtlich ist es auch nicht.

Das wird im Laufe des Spiels natürlich verschärft, wenn dann einige Knöpfe und Katzen schon auf dem Taleau liegen. Hier den Überblick zu behalten, was schon gewertet wurde und was man noch machen will, erfordert viel Konzentration.

Alles in allem ist mein Ersteindruck von Calico aber bisher sehr positiv, denn es ist ein schönes und dennoch herausforderndes Puzzle-Spiel, mit dennoch einfachen Regeln.

Calico

(Ravensburger Spieleverlag GmbH)
Ersteindruck gutIn diesem Tile-Laying Game puzzeln wir eine Quilt zusammen, damit sich unsere Katze darauf wohl fühlt. Das ist optisch schön gestaltet und ein gutes Familienspiel
Autor: Kevin Russ
Grafiker: Beth Sobel
1 - 4
Spieler
ab 13
Jahren
30 - 45
Minuten
8 von 10
BGG Bewertung
Pos. 286
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25,99 € (-35%) *
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2021

Dream Cruise – Ersteindrücke

Auf Kreuzfahrt geht es bei Dream Cruise. Ich habe das Spiel in der Spieleschmiede unterstützt, denn wir haben als Familie schon häufiger Kreuzfahrten gemacht. Deshalb haben wir uns sehr auf Dream Cruise gefreut.

Wir haben hier ein eigenes Kreuzfahrtschiff und immer 3 Familien als Gäste an Bord. Mit dem Schiff fahren wir thematisch auf mehreren Etappen durch die Gewässer rund um Europa. Dabei fahren wir von Ort zu Ort bzw. machen auch mal Seetage. Bei jeder Etappe versuchen wir die Wünsche der Familien zu erfüllen, denn das bringt am Ende Siegpunkte.

Es gibt 6 unterschiedliche Arten von Bedürfnissen bzw. Wünschen. Diese können wir durch bestimmte Orte, die wir anfahren, durch unser geplantes Bordprogramm für den Tag oder durch Schiffsverbesserungen, die wir dauerhaft bauen, erfüllen.

Eine Runde läuft dabei in 5 Phasen ab. So bekommen wir erst ggf. neue Gäste (wobei wir immer aus 2 Familien für eine freie Kabine aussuchen können). Anschließend suchen wir uns eine von 3 Navigationskarten aus (Häfen, Landschaft oder Seetag), die am besten zu unseren Gästen passt.

Danach draften wir Schiffskarten, was entweder einmalige Boardprogrammkarten sind oder dauerhafte Ausbauten für unser Schiff.

Im vierten Schritt legen wir dann die Meeple von den Familien auf passende Orte, Ausbauten und Boardprogrammkarten. In Phase 5 räumen wir dann alle eingesetzen Meeple ab (von den Ausbauten nur, wenn kein Meeple mehr auf der entsprechenden Familienkarte liegt) und legen ggf. die Familienkarten beiseite, wenn alle Meeple davon runtergenommen wurden.

Dream Cruise

So geht es reihum, bis der Gästestapel aufgebraucht ist.

Bei Dream Cruise handelt es sich um ein einfaches Familienspiel, welches schnell erklärt ist und gute Hilfekarten mit Rundenablauf mitbringt. Das erleichtert den Einstieg in ein sowieso nicht schweres Spiel. Es ist relativ klar, wie man Punkte macht, nur am Ende gab es Unklarheiten bei der Wertung der Familien, die noch Meeple übrig haben. Auch 1-2 andere Dinge wurden in den Regeln nicht ausführlich genug erklärt, aber online habe ich dann ausreichende Erklärungen gefunden.

Schön ist an diesem Familienspiel zudem, dass man das meiste parallel machen kann, was für wenig Downtime und insgesamt eine relativ kurze Spieldauer sorgt.

Thematisch entsteht eine interessante Kreuzfahrt durch die verschiedenen Etappenkarten, auch wenn man teilweise ein wenig kreuz und quer durch die europäischen Meere fährt. Uns hat das Spiel als Kreuzfahrt-Fans auf jeden Fall abgeholt und einige Erinnerungen wieder hochgeholt.

Auf den Gästekarten gibt es übrigens jeweils einen kleinen Text, der Anspielungen auf andere Brettspiele enthält. Das unterhält in den ersten Partien auf jeden Fall auch.

Etwas problematisch sind die Regionen-Symbole auf den Navigationskarten, denn diese sind sehr, sehr klein. Die hätte man problemlos größer machen können!

Insgesamt ist es eine thematisch und spielerisch sehr schöne Umsetzung. Man darf hier aber kein anspruchsvolles Eurogame erwarten, denn es ist ein reines Familienspiel. Mal schauen, wie die Langzeitmotivation ist, wenn man alle Karten kennt. Allerdings eignet sich das Spiel perfekt für Erweiterungen, also andere Kontinente, neues Bordprogramm etc..

Wir werden Dream Cruise sicher nicht hundertmal spielen, aber es macht Spaß und funktioniert sehr gut. Das ist schon erstaunlich, da es das Erstlingswerk der Autoren ist.

Dream Cruise

(Kobold Spieleverlag)
Ersteindruck gutWir müssen unser eigenes Kreuzfahrtschiff verwalten und die Gäste möglichst glücklich machen. Card Drafting und Hand Management sind hier unter anderem wichtig.
Autoren: Malte Kischkel, Moritz Schuster
Grafiker: Sabrina Miramon
2 - 4
Spieler
ab 8
Jahren
35 - 60
Minuten
7.3 von 10
BGG Bewertung
Pos. 10410
auf BGG
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9

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2021

On Tour – Ersteindrücke

Ein Kickstarter, den ich unterstützt habe, ist ebenfalls vor einer Weile bei mir eingetroffen. On Tour ist ein Roll & Write Spiel, bei dem wir eine möglichst lange Tour unserer eigenen Band durch die USA oder durch Europa planen wollen.

Dabei handelt es sich um ein Roll & Write Spiel, welches allerdings abwischbare Tableaus mitbringt und passende Stifte.

Das Spielprinzip ist relativ einfach. Ein Spieler würfelt 2 wirklich große zehnseitige Würfel und zudem werden 3 Regionen-Karten aufgedeckt. Die Würfel ergeben zu sammen 2 Zahlen. So wird z.B. aus der 2 und der 7 die 27 und die 72.

Diese Zahlen müssen die Spieler nun auf ihrem Tableau eintragen und zwar in jeweils eine Region, welche auf den Karten zu sehen ist. Für die USA gibt es da z.B. South und North, aber auch East, Central und West. Jede Karte darf dabei pro Runde nur für eine Zahl genutzt werden. Trägt man die Zahl zudem in dem Bundesstaat ein, der auf der Karte extra gekennzeichnet ist, dann kann man einen Kreis darum machen und es gibt ggf. doppelte Punkte am Ende dafür.

On Tour - Karten

So füllt sich nach und nach die Karte und irgendwann werden die Möglichkeiten immer weniger, manchmal kann man sogar gar nichts eintragen.

Unser Ziel ist es, am Ende eine möglichst lange Verbindung von gleichen bzw. aufsteigenden Zahlen einzuzeichnen. Dabei dürfen natürlich keine unpassenden Zahlen dazwischen liegen. Und so platziert man die Zahlen auf der Landkarte und hat später immer größere Probleme die Route passend fortzusetzen.

On Tour - Roll & Write

Am Ende zählt man die Anzahl der Orte in seiner Route und es gibt je einen Bonuspunkt für eingekreiste Orte.

Bei On Tour handelt es sich um ein recht einfaches Roll & Write, was die Regeln angeht. Das ist einfach zu verstehen und auch relativ schnell gespielt. Allerdings können Grübler länger braucht, wenn sie sich nicht entscheiden können.

Durch die abwischbaren Tableaus kann man zwischendurch immer wieder die Route einzeichnen und ändern, was sehr dabei hilft, diese zu planen.

Ein großer Glücksfaktor ist allerdings durch die Würfel und Karten dabei und dies kann jeden Plan über den Haufen werden.

Ich finde es toll gestaltet und thematisch schön, auch wenn das Thema natürlich nur aufgesetzt ist. Spielerisch fand ich es in den ersten Partien allerdings relativ schlicht und es bietet keine Abwechslung. Man kann nicht wirklich unterschiedliche Strategien ausprobieren, sondern muss halt einfach versuchen die längste Route zu erreichen, was am Ende auch sehr vom Glück abhängig ist.

Ich werde noch ein paar weitere Partien von On Tour spielen, aber leider finde ich es derzeit zwar schön (wobei mir Parks viel mehr das Gefühl gibt in den USA unterwegs zu sein), aber spielerisch nur Durchschnitt.

On Tour

(BoardGameTables.com)
Ersteindruck okayAls Band sind wir in diesem Roll & Write in den USA oder in Europa unterwegs und versuchen eine möglichst lange Route aus aufsteigenden Zahlen zu verbinden.
Autor: Chad DeShon
Grafiker: Anca Gavril
1 - 4
Spieler
ab 7
Jahren
15 - 25
Minuten
7.1 von 10
BGG Bewertung
Pos. 1056
auf BGG



 
5

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2020

Rajas of the Ganges: The Dice Charmers – Ersteindrücke

Als ich gehört habe, dass es von Rajas of the Ganges eine Roll & Write Variante geben wird, war ich unsicher, was ich davon halten soll. Ich liebe das Spiel und bin nicht der größte Roll & Write Fan.

Aber natürlich musste ich Rajas of the Ganges: The Dice Charmers ausprobieren und das konnte ich in den letzten Wochen sowohl in analoger Form mit dem Spiel vom Verlag HUCH!, als auch mit der digitalen Version auf Yucata.

Wie im großen Bruder gilt es auch hier Aktionen im Palast zu nutzen, unser Anwesen auszubauen, auf dem Fluss zu reisen und einiges mehr. Dabei kommen hier ebenfalls Würfel zu Einsatz, die allerdings, wie man es von vielen Roll & Write Spielen kennt, Custom Dice sind. Die verschiedenen Würfelarten haben unterschiedliche Farben und ganz eigene Symbole drauf, die uns z.B. Ressourcen bringen, eine Palast-Aktion ermöglichen, den Bau einer Straße erlauben oder uns auf dem Fluss bewegen lassen.

Rajas of the Ganges: The Dice Charmers

Sind wir am Zug, suchen wir uns einen Würfel aus und nutzen dessen Aktion. Im Idealfall können wir dadurch aber noch weitere Aktionen nutzen, was zu tollen Roll & Write Kettenreaktionen führen kann, die mir sehr gefallen. Wie im großen Spiel gibt es auch hier eine Geld- und eine Ruhmleiste, die irgendwann zusammenstoßen und das Spiel beenden.

Natürlich funktioniert das Spiel mechanisch anders als das Vorbild, aber spielerisch ist es erstaunlich nah dran und vermittelt ein ähnliches Spielgefühl. Auch die Optik geht in die Richtung des großen Dice Placement Spiels.

An Material ist natürlich nicht viel dabei, aber die Würfel sind toll. Zudem gibt es 2 Seiten beim Spielplan, die leicht unterschiedlich sind.

Mir gefällt Rajas of the Ganges: The Dice Charmers extrem gut, da es das Vorbild, meinen ersten Eindrücken nach, perfekt als Roll & Write umsetzt und immer wieder andere Strategien ermöglicht. Besonderen Spaß macht es starke Kombinationen auszulösen, die richtig viele Punkte bringen.

Die vielen Möglichkeiten wirken am Anfang vielleicht etwas unübersichtlich. Aber spätestens nach der ersten Partie, die auch recht schnell geht, hat man die Symbole und Möglichkeiten verstanden.

Bisher muss ich echt meinen Hut ziehen vor Inka und Markus Brand, denen mit Rajas of the Ganges: The Dice Charmers eine tolle Umsetzung des Brettspiels gelungen ist, die dennoch eigenständig ist. Ich freue mich auf viele weitere Partien und hoffe schon jetzt, dass HUCH! weitere Blöcke mit abgewandelten Spielplänen veröffentlichen wird.

Rajas of the Ganges: The Dice Charmers

(HUCH!)
Ersteindruck sehr gutDas von mir sehr gern gespielte Rajas of the Ganges bekommt eine Roll and Write Variante. Auch hier bauen wir wieder unsere Provinz aus, reisen auf dem Fluss und nutzen Palast-Angestellte.
Autoren: Inka Brand, Markus Brand
Grafiker: Dennis Lohausen
2 - 5
Spieler
ab 12
Jahren
30 - 45
Minuten
7.6 von 10
BGG Bewertung
Pos. 2005
auf BGG
19,27 € *
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23

(Like)
2020

Fazit

Rajas of the Ganges: The Dice Charmers hat bei mir einen ziemlich perfekten Ersteindruck bisher hinterlassen und auch Calico und Dream Cruise kamen gut bei uns an in den ersten Partien. On Tour hat mich dagegen etwas enttäuscht bisher, aber mal schauen, wie das in den nächsten Partien aussehen wird.

Ich freue mich natürlich sehr über eure Erfahrungen und Meinungen zu diesen vier Spielen und bald gibt es von mir dann auch Reviews zu diesen Titeln.